Zum Segeln braucht es Wind (TEIL I)

Das haben wir gestern auf die harte Tour gelernt.

Wenn ich sage wir dann rede ich von meinem guten Freund Tobi und seiner Liebsten: Katha.

Früh am Morgen schellte mich mein Wecker aus sanften Träumen, denn Tobi und ich hatten uns verabredet unseren Neuerwerb den Delphin  140 aufzubauen. Das zweite Mal überhaupt.

Das erste Mal brauchten wir sage und schreibe 6h um den losen Bretterhaufen zu einem Boot samt Segel zusammen zu kloppen. Das wollten wir dieses Mal besser machen. Und das haben wir auch. nach ca. 2h hatten wir unser Boot im Wasser und nach einer weiteren Stunde waren Mast gestellt und Segel gesetzt inklusive neuer Falle und Schoten.

Einzig die Großschot machte uns so ein paar Sorgen? Wie musste man die jetzt gleich wieder führen? Muss die neue Rolle nun da hin oder besser da hin?

Als wir das dann endlich raus hatten (irgendwie) treten wir uns um und der Wind war wech. Mittagsflaute. Leider sollte die bis Abends anhalten und so blieb es bei ein paar zaghaften Segelversuchen (mehr ein sich um sich selbst drehen aber immerhin ohne paddeln zurück) und einem Paddelausflug.

Der Tag endete mit einer mordsmäßigen Plackerei. Die fünf unhandlichen und schweren Säcke voll Holz wollten wieder zum Auto getragen werden, einen ziemlich steilen Hang hoch.

Danke an der Stelle auch noch mal an Jörg, dafür dass Du uns so tatkräftig unter die Arme gegriffen hast.

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P.S. Bilder muss ich derzeit ledier schuldig bleiben, werden aber nachgeliefert.

Zurückgepaddelt

Am Wochenende wäre zwar herrlichstes Paddelwetter, jedoch spannten mich der BAHIA-Cup und Sarah die Prüfungsvorbereitung vollends ein.

Am Sonntag jedoch fand ich ein paar Stunden um über den großen AGRA-Flohmarkt zu schleichen und dabei fiel mir ein eigentümliches Heft in die Hände. Der Paddler auf dem Deckblatt der Jugendzeitschrift „Jugend+Technik“ weckte mein Interesse.
Und siehe da, es gab tatsächlich ein paar Seiten über mein geliebtes Faltboot.

Doch seht selbst: Weiterlesen